So bringen Sie Ihr Thema in Zeitschriften

Foto: djd/Unsplash
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Content-Marketing-Verantwortliche sind stets auf der Suche nach attraktiven Veröffentlichungsmedien. Dabei steht im Printbereich eine Gattung in der Gunst der Entscheidungsträger meist ganz oben: Zeitschriften. Erfahren Sie, warum das so ist, und wie Sie jetzt auch mit vergleichsweise kleinem Budget Ihr Ratgeberthema in Zeitschriften platzieren können.

Warum ausgerechnet Zeitschriften?

Zeitschriften konnten sich im Vergleich zu den meisten anderen Printmedien in den vergangenen Jahren recht gut behaupten. Zum Teil schreiben sie sogar regelrechte Erfolgsstorys. Jüngste Beispiele wie die zahlreichen Land- und Personality-Magazine (Landlust, Barbara & Co.) zeigen, dass es auch im digitalen Zeitalter möglich ist, völlig neue Leserschaften via Print an sich zu binden. Aber auch unabhängig davon, weisen Publikumszeitschriften im Rahmen einer durchdachten Content-Marketing-Strategie eine Reihe von Vorteilen auf:

1. Zeitschriften werden intensiv gelesen

Zeitschriften werden vom Leser am Kiosk oder per Abonnement gekauft. Dementsprechend hoch ist das Interesse des Lesers am Inhalt. So werden Zeitschriften in aller Regel von vorne bis hinten durchgeblättert. Die Chance, dass dabei der Blick des Lesers auch auf Ihren Artikel fällt, ist dementsprechend groß. Auch befinden sich Leser, die eine Zeitschrift zur Hand nehmen, erfahrungsgemäß in einer entspannten Verfassung. Sie nehmen sich bewusst Zeit für „ihre“ Zeitschrift und sind somit auch offen für deren Inhalte. Eine solche offene Grundhaltung ist gerade dann für Sie als Kommunikationsverantwortliche von großer Bedeutung, wenn Sie ein neues, für den Leser mutmaßlich noch unbekanntes Thema vermitteln möchten.

2. Zeitschriften erreichen einen großen Leserkreis

Die meisten Zeitschriften werden nicht nur von einer, sondern von mehreren Personen gelesen. Das heißt: Hinter der verkauften Auflage steckt meist noch eine um das Vielfache höhere Reichweite. Am Deutlichsten wird dieses Phänomen bei den sogenannten Lesezirkeln: Hier werden die ausliegenden Zeitschriften in den Wartezimmern der Arztpraxen nicht selten von zig verschiedenen Lesern in die Hand genommen. Auch in privaten Haushalten liegen Zeitschriften vielfach tage- oder sogar wochenlang auf dem Küchen- oder Wohnzimmertisch und werden somit von der ganzen Familie genutzt.

3. Mit Zeitschriften können Sie spezielle Zielgruppen erreichen

Der deutsche Zeitschriftenmarkt ist in seiner Vielfalt kaum mehr zu überblicken. Es gibt heutzutage nahezu kein Hobby, kein Fachgebiet und keine Interessensgruppe, für die es nicht auch das ein oder andere Fachmagazin gibt. Schauen Sie mal bei nächster Gelegenheit in die Regale von gut sortierten Bahnhofskiosks. Sie werden staunen.

Fachmagazine haben allerdings auch Nachteile: Erstens wird die Auflage umso kleiner, je zielgruppenspezifischer das Blatt ausgerichtet ist. Und zweitens erreichen Sie mit einer hochspezialisierten Fachzeitschrift natürlich auch nur jene Leser, die sich ohnehin schon intensiv mit Ihrem Thema befassen und denen Sie als Anbieter vermutlich bereits bekannt sind.

Wenn Sie also daran interessiert sind, auch neue Interessenten zu erreichen, können etwas allgemeinere Publikumszeitschriften zweckmäßiger sein. Zeitschriften, die sich zum Beispiel allgemein an Frauen ab 40, an Berufseinsteiger oder an Hausbesitzer wenden.

4. Zeitschriften weisen eine hohe Glaubwürdigkeit auf

Print ist allgemein schon eine Mediengattung, die bei ihrer Leserschaft eine hohe Glaubwürdigkeit genießt. Dabei stechen jedoch zwei Untergattungen besonders heraus: Tageszeitungen und Zeitschriften. Studien zufolge halten etwa zwei Drittel der Deutschen die Informationen in Zeitungen und Zeitschriften für glaubwürdig. Zum Vergleich: Die Vertrauensquote bei zum Beispiel Facebook und Twitter liegt gerade einmal bei jeweils 5 %. Wenn Sie also besonderen Wert auf ein glaubwürdiges Umfeld legen, kann Ihnen kaum etwas Besseres passieren, als eine Publikation Ihres Artikels in einer Zeitschrift.

5. Zeitschriften lieben Ratgebertexte

Die meisten Zeitschriften sind nach inhaltlichen Rubriken gegliedert und weisen in aller Regel auch einen dezidierten Ratgeberteil auf. Dies ist für Sie das perfekte redaktionelle Umfeld, um sich mit einem nutzwertigen Ratgebertext inklusive passendem Bild als Experte auf Ihrem Gebiet zu positionieren.

Fazit

Sie merken schon: Wenn Sie Ratgeberthemen bei Verbrauchern platzieren möchten, ist die Veröffentlichung in Zeitschriften eine attraktive Option. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass es bei Zeitschriften per se vergleichsweise schwierig ist, redaktionelle Artikel freiwillig und kostenlos platziert zu bekommen (earned media). In den allermeisten Fällen heißt es: Wenn Sie in Zeitschriften veröffentlicht werden möchten, müssen Sie dafür bezahlen. Und je nach Zeitschrift werden hier bisweilen beträchtliche Summen aufgerufen.

Insofern wird es Sie vielleicht interessieren, dass wir unseren Kunden die Veröffentlichung redaktionell aufbereiteter Artikel in bestimmten Zeitschriftenkombis anbieten können. Diese Zeitschriften-Kombis haben gleich mehrere Vorzüge: Zum einen erreichen Sie damit definierte Zielgruppen (zum Beispiel Frauen) in einer Größenordnung, die Sie mit einer einzelnen Zeitschrift kaum realisieren können. Reichweiten von einer oder mehreren Millionen sind somit machbar. Zum anderen können wir Ihnen solche Veröffentlichungen aufgrund der Bündelung zu deutlich günstigeren Konditionen anbieten als dies bei Belegung einzelner Zeitschriften möglich wäre.

Sie möchten mehr über unsere Zeitschriften-Kombis erfahren? Unsere Kundenberater geben Ihnen gerne Auskunft.

Dr. Enno Müller

Dr. Enno Müller

ist seit über 30 Jahren in geschäftsführenden Funktionen innerhalb der Medienbranche tätig (Online, Print und TV) mit Schwerpunkt auf den Gebieten Content und Business Development. Seit 2014 ist Enno Müller Inhaber und Geschäftsführer der djd.

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