3 Schritte zur Kundengewinnung – Teil 3

Emerging monarch
Foto: djd/thx
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In den beiden ersten Blogbeiträgen haben wir dargestellt, wie Sie mit hohen Reichweiten Interesse für Ihr Thema wecken und die Interessenten dann optimal mit Informationen abholen. Der letzte Beitrag dieser Miniserie zeigt auf, wie Sie Interessenten in Kunden umwandeln können.

Schritt 3: Aus Interessenten Kunden machen

Wenn die ersten beiden Schritte erfolgreich geschafft sind, haben Sie bei den erreichten Menschen Ihre Positionierung gefestigt, Vertrauen gewonnen und Kompetenz gezeigt. Das ist heutzutage ganz entscheidend, um sich im Wettbewerbsumfeld durchzusetzen. Jetzt muss aber auch der nächste Schritt so nahtlos wie möglich daran anknüpfen. Je nach Branche und Geschäftsmodell gilt es jetzt

  • Kontakte oder Leads zu gewinnen,
  • Nachfrage im Handel zu schaffen und
  • direkte Buchungsanfragen  oder Bestellungen zu generieren.

Das heißt, Ihr Interessent, der bis zu diesem Punkt nur Ihr Informations- und Serviceangebot konsumiert hat, muss nun zum aktiven Handeln angeregt werden.

5 Tipps, wie Sie Interesse in Nachfrage verwandeln

Laden Sie den Interessenten, dessen Vertrauen Sie gewonnen haben, zum Kennenlernen Ihres Angebots ein. Zum Beispiel durch einen Link auf die passende Seite im Internet. Hierbei empfehlen wir von djd unseren Kunden auf folgende fünf Dinge zu achten:

  1. Bieten Sie auf allen machbaren Kanälen (Telefon, Infobroschüren, Internet, Newsletter, persönliche Beratung) eine einfache Möglichkeit, weitere Details zu erfahren und weisen Sie überall darauf hin. Je länger der potenzielle Kunde sich mit Ihnen befasst und je besser er Ihre Stärken versteht, desto größer wird das Vertrauen und damit die Bereitschaft zum Kauf.
  2. Machen Sie es dem Interessenten so einfach wie möglich, zu kaufen. Zum Beispiel durch einfaches Finden der nächsten Verkaufsfiliale, durch ein kostenfreies Bestell-Telefon, durch Gutscheine – je nachdem, welcher Kontaktweg für Ihre Zielgruppe am besten passt. Wenn Ihre Website dieses Ziel unterstützen soll, braucht sie eine klare Userführung und optimierte Usability (Nutzerfreundlichkeit): Sie müssen den Weg zum von Ihnen gewünschten Ziel deutlich und prominent darstellen und intuitiv klickbar machen.
  3. Apropos Usability: Haben Sie schon darüber nachgedacht, dass mittlerweile mehr als die Hälfte aller Verbraucher gar nicht mehr klassisch über den Desktop, sondern mobil das Internet nutzt – also über Laptop, Tablet oder Smartphone. Damit der User unabhängig vom Zugangsgerät ein positives Nutzererlebnis erfahren kann, ist es daher erforderlich, dass Ihre Website entsprechend flexibel programmiert ist.
  4. Stellen Sie sicher, dass die Text- und Bildsprache innerhalb des Content Marketings dem gleichen Kommunikationskonzept folgt wir Ihr Angebot. Begriffe wie „Billig“ im Angebot passen nicht, wenn Sie sich im Rahmen Ihrer Kommunikationsstrategie primär als „führend beim Thema XY“ positioniert haben.
  5. Greifen Sie Presse- und Onlineveröffentlichungen für das Marketing wieder auf: Zum Beispiel Zeitungsartikel als glaubwürdiger Beleg für das Besondere an Ihrem Angebot.

Die 3 Schritte des Content Marketing

Schritt 1:
Mit attraktivem Content Interesse wecken und gute Positionierung im Markt erreichen

Schritt 2:
Mit vertiefendem Content, der noch nicht zwingend auf Ihrer eigenen Website, sondern eher auf neutralen Verbraucher-Websites (Off Page) stattfinden muss, konkretes Interesse und Vertrauen der Zielgruppe erreichen

Schritt 3:
Durch konsequente Hinführung auf Ihrer Website (On Page) aus Interessenten Kunden machen

Dr. Enno Müller

Dr. Enno Müller

ist seit über 30 Jahren in geschäftsführenden Funktionen innerhalb der Medienbranche tätig (Online, Print und TV) mit Schwerpunkt auf den Gebieten Content und Business Development. Seit 2014 ist Enno Müller Inhaber und Geschäftsführer der djd.

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