Kategorie: Print-Medien

Gemeindeblätter im Content Marketing nutzen

Amts- und Gemeindeblätter: Das sollten Sie wissen!

Wer an Print denkt, denkt an Zeitungen und Zeitschriften. Bei weiterem Überlegen fallen einem vielleicht noch Anzeigenblätter ein. Doch eine Printgattung haben nur wenige auf dem Radar: Amts- und Gemeindeblätter. Dabei sind auch sie für die Verbraucher-Kommunikation durchaus spannend.

Top-Medien im Content Marketing

Wie wichtig sind Top-Medien für’s Content Marketing?

Stern, FAZ oder spiegel-online – welcher Kommunikations-Entscheider träumt nicht von einer Veröffentlichung in diesen Top-Medien? Doch abgesehen davon, dass dies extrem schwierig ist: In der Praxis sind oft ganz andere Medien für Ihren Content-Marketing-Erfolg wichtig…

Content Marketing mit Print-PR

10 Gründe, warum Print noch lange nicht tot ist

Beim Content Marketing geht es nur um Online, Social Media und SEO. So ist zumindest der Eindruck, wenn man die öffentliche Diskussion verfolgt. Über Print hingegen wird in diesem Zusammenhang nur wenig diskutiert. Sind die gedruckten Medien tatsächlich irrelevant geworden? 10 Gründe, warum Print nicht tot ist:

Auflagengarantie bei djd

„Wie, Auflagengarantie?“

Kennen Sie das? Sie stecken viel Energie und Budget in Ihre Content-Marketing-Kampagne, und trotzdem bleibt Ihnen am Ende nichts als Hoffen. Hoffen darauf, dass sich all der Aufwand auch in entsprechenden Publikationen niederschlägt. Doch es geht auch anders: Das Zauberwort heißt Auflagengarantie!

Junger Mann liest Anzeigenblätter

5 Fakten über Anzeigenblätter, die Sie unbedingt wissen sollten

Sie haben eine Wochenauflage von über 90 Mio., decken damit nahezu jeden Haushalt ab und erzielen ein jährliches Werbeumsatzvolumen von fast 2 Mrd. Euro. Die Rede ist von Anzeigenblättern. Und dennoch ranken sich um diese wichtige Mediengattung eher Vorurteile als profundes Faktenwissen. Höchste Zeit, dies zu ändern.

Large offset printing press

Anzeigenblätter – die unterschätzte Medienpower

„Anzeigenblätter? – Die landen doch eh gleich im Altpapier. Und überhaupt: Was nix kostet, ist auch nix wert.“ So oder ähnlich denken oft auch gestandene PR-Profis. Logisch: Wer zahlungskräftige Zielgruppen ansprechen möchte, braucht dafür hochwertige Medien. Wirklich? Aktuelle Daten sprechen da eine ganz andere Sprache…

Auflage durch mehr als einen guten Text.

Guter Text = hohe Auflage?

“Für gute Auflagenerfolge benötige ich vor allem einen starken Text“, so das Credo vieler Kommunikationsverantwortlicher. Wir meinen: Jein! Natürlich sind gute Inhalte (extrem) wichtig. Um jedoch die Abdruck-Chancen Ihrer Content-Marketing-Artikel zu erhöhen, spielen oft andere Faktoren eine noch entscheidendere Rolle.

Dandelion in the Wind at sunset

3 Schritte zur Kundengewinnung – Teil 1

Mit attraktiven Themen, kompetenter Information und optimaler Einstellung auf die Kundeninteressen im Markt erfolgreich sein. Die Grundlagen dafür möchten wir in einer dreiteiligen Miniserie beleuchten.

Materndienste versus Content Marketing.

Materndienste versus Content Marketing

Veröffentlichungen mit hoher Reichweite sind schön. Aber dokumentierte Auflage ist nicht alles. Es kommt auch darauf an, wie die Botschaft beim Leser ankommt und wirkt. Und da gibt es je nach verwendetem Kommunikationsansatz deutliche Unterschiede – wie der Vergleich zwischen Materndiensten und Content Marketing zeigt.

Reichweite als Kennzahl im Content Marketing

Auflage, Reichweite oder Leser: Wo ist der Unterschied?

„Super – ich habe 2 Millionen erreicht!“ Content-Marketing-Verantwortliche, die ihre Themen via Print verbreiten, freuen sich, wenn sie für ihre Print-Kampagne hohe Erfolgszahlen dokumentieren. Doch von welcher „Währung“ ist die Rede? Von Lesern, von Reichweite, von Auflage? Der Unterschied ist enorm.

Print Glaubwürdigkeit im Content Marketing

Print: wenn’s auf Glaubwürdigkeit ankommt

Die Wirkung Ihrer Content-Marketing-Kampagne hängt nicht allein von der Verbreitung Ihrer Inhalte ab. Die Themen müssen auch beim Verbraucher ankommen. Entscheidend hierfür ist die Glaubwürdigkeit des gewählten Medienkanals. Und da steht Print ganz weit oben.